Der 13. Juni zeigte uns morgens ein ziemlich graues und verregnetes Gesicht. Aber die Wetter-Apps versprachen Besserung. Also trafen sich 10 wackere Radler*innen gehüllt in Regenschutz am Bahnhof in Taucha. Als der Himmel endlich heller wurde, starteten wir über Seegeritz, Plaußig, und Seehausen, umkurvten dabei diverse Pfützen auf matschigen Feldwegen und kamen dennoch gutgelaunt in Podelwitz an. Dort empfing uns Michael Junhold und zeigte uns die Kirche des Ortes und erzählte spannende Details zur Geschichte und auch zu Verbindungen nach Taucha. Dokumente aus dem  13. Jahrhundert erwähnen bereits die Kirche. Zahlreiche Umbaumaßnahmen und Umdekorierungen im Laufe der Geschichte sind heute sichtbar gemacht und lassen den Betrachter die lange Geschichte des Gebäudes erahnen.

Kirche Podelwitz

Danach wartete bereits der nächste Regenschauer auf uns, also stiegen wir wieder auf die Räder und radelten weiter über Rackwitz zum Schladitzer See. Nach Umrundung des Sees und kleiner Verpflegungspause am Biedermeierstrand, traten wir den Rückweg an über Göschelwitz, Hohenheida und Merkwitz.

Natürlich durfte eine Regendusche zum Empfang in Taucha nicht fehlen.