Newsletter 9/2024 (September)

Liebe Leserin, lieber Leser,

auch dieser Newsletter ist wieder etwas rad-bewegt. Das liegt natürlich am Wettbewerb STADTRADELN, der auch in diesem Jahr erfolgreich abgeschlossen wurde. Wir bitten euch auch, am Fahrradklima-Test des ADFC teilzunehmen. Aber die Genehmigung für den Ausbau des Flughafens Leipzig/Halle ist uns das wichtigste Thema.

Euer Newsletter-Team

STADTRADEL-Ergebnisse: Taucha mit mehreren ersten Plätzen

Das Ergebnis des diesjährigen STADTRADELNS kann sich insgesamt sehen lassen. Vor allem, wenn man bedenkt, dass zuerst große Hitze und dann Schmuddelwetter herrschten. Die KIlometerzahlen sind deshalb auch nicht ganz so hoch wie im vergangenen Jahr mit 139.000 km.Die Radlerzahl ist fast gleich gegblieben. Die Schülerinnen und Schüler Tauchas erreichten zusammen 77.000 km.

Der zweite Fahrradbus startet am 2. Oktober. Fahrt alle mit!

Vor den Herbstferein fährt noch einmal der Fahrradbus. Der ADFC und die Klima-Initiative Taucha laden alle Schülerinnen und Schüler sowie Eltern, Oma, Opa und Geschwister ein, beim zweiten Fahrradbus in Taucha mitzufahren. Eingeladen sind noch einmal besonders alle die, die an der Strecke "von Sehlis – zu allen Schulen“ wohnen. Der Fahrradbus lebt vom Mitmachen. Bitte erzählt auch anderen Eltern und Kindern davon und fragt, ob sie nicht mitfahren möchten.

Eine spannende Rad-Tour durch drei Ortsteile von Taucha

Wenn es nicht so heiß gewesen wäre, hätten wir zur Ortsteile-Tour beste Bedingungen gehabt. Zehn Geschichtsinteressierte fanden sich dennoch am 8.9. am Treffpunkt ein. Reinhard Mütze vom Heimatverein führte die Tour nach Plösitz, Sehlis und Dewitz. Zum Beispiel erfuhren wir, dass die Kriekauer Straße ihren Namen von dem kleinen Ortsteil Kriekau hat, der vor Plösitz lag und heute nicht mehr existiert. Weitere detailreiche Geschichten folgten. Hier ein paar Eindrücke von der Tour:

Fröhliche Eröffnung und nächtliches Fahrradkino

Vor dem Radwanderkino am 28.09. ist das diesjährige Tauchaer STADTRADELN feierlich, das heißt mit leckerem ukrainischem Essen, Sekt, Gin Tonic oder Wasser, eröffnet worden. Parallel konnten sich Radler*innen ihr Rad bei Viki Lassú checken lassen. Die Aktion wurde gut angenommen. An einer Aktionswand wurden mittels langer Schnur Fragen rings um das eigene Fahrrad und Radfahrverhalten beantwortet.

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